Lust auf Süßes? Der Pâtissier erzählt

Bei jedem Fünf-Gänge-Wahlmenü darf natürlich der Nachtisch nicht fehlen: Im ohnehin grandiosen Kulinarium der Post am See sind auch diese Schmankerln von Pâtissier Marian Urbanek eine Wucht. Klar, dass viele Stammgäste, die seit vielen Jahren hier ihren Urlaub verbringen, ihn persönlich kennen und schon voller Vorfreude sind, wenn sie an Marians Desserts denken – auch wenn er selbst das immer noch ein bisschen verrückt findet.

 

Süße Sünden erfordern Kreativität

Wie viele andere Mitarbeiter ist er schon lange hier, seit fünfzehn Jahren; die Region hat ihm gefallen und so ist er geblieben. Sorgfalt und die Liebe zum Detail zeichnen einen guten Pâtissier aus. Und Kreativität. Aus diesen Zutaten ergibt sich die Vielseitigkeit, die Marian an seinem Beruf besonders schätzt. An Ideenreichtum hat es ihm nie gefehlt und mit Nachspeisen und kleinen süßen Überraschungen kann er herumexperimentieren und seine Kreativität voll ausleben, meint er lachend.

 

Der krönende Abschluss des Menüs

Als Pâtissier legt Marian passend zu den Hauptspeisen das Dessert fest – auch der Chef hat da ein Wörtchen mitzureden – und zaubert so den krönenden Abschluss des Menüs. Am liebsten bereitet er die Mehlspeisen aus der alten österreichisch-böhmischen Küche zu, den berühmten Kaiserschmarrn, Scheiterhaufen und Buchteln zum Beispiel. Er verrät mir auch einen Geheimtipp: Bei Mehlspeisen immer eine Prise Salz hinzugeben. Sein Leibgericht? Marian sagt, er isst einfach gerne. Dabei muss es gar nicht immer süß sein. Sein Leibgericht sind Knödel in allen Variationen.

 

Malerischer Herbstausflug auf den Ahornboden

An der Post am See gefällt dem Pâtissier vor allem die traumhaft idyllische Lage. Was man seiner Meinung nach am Achensee auf keinen Fall verpassen darf: Einen herbstlichen Ausflug auf den Ahornboden in der Eng. Hier, am Talgrund des Rißtals, entspringt der friedlich vor sich hin plätschernde Rißbach und mehr als 2000 Bergahorne bilden einen lichten Wald, der zum Verweilen einlädt. Wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, sind die Blätter im Herbst schon richtig schön bunt, aber noch nicht vom Baum gefallen – ein wunderschönes Naturschauspiel und ein unvergessliches Erlebnis. Und wer bei so viel Bewegung und Frischluft hungrig wird, darf sich einmal mehr auf die kulinarischen Köstlichkeiten freuen, die der Abend in der Post am See bringt.

Patissier Marian Urbanek
Dessert Restaurant Post am See
Die Eng im Herbst
 

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