Ötzi-Dorf

Die als "Ötzi" weltberühmt gewordene 5300 Jahre alte Gletschermumie, die 1991 zufällig von Wanderern am Hauslabjoch entdeckt wurde, war Namensgeber für den archäologischen Freilichtpark in Umhausen (Ötztal).

Unter wissenschaftlicher Leitung von Archäologen der Universität Innsbruck entstand ein ganzes Dorf mit Nachbauten von Gebäuden und Wirtschaftsflächen, alten Tierrassen und rekonstruierten Werkzeugen aus vorgeschichtlicher Zeit. Im Sinne des museumspädagogischen Trends, wissenschaftlicher Erkenntnisse einfach aufzubereiten und der Öffentlichkeit anschaulich zu vermitteln gewährt das Ötzi-Dorf hautnahe Einblicke in das Leben, Wohnen und Wirtschaften der Menschen in der Jungsteinzeit.

Das Ötzi-Dorf ist von Anfang Mai bis Ende Oktober täglich von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr geöffnet. Von Mitte Juli bis Mitte September werden täglich um 12 Uhr eigene Kinderführungen und um 13 Uhr Schnupperkurse angeboten, in denen Kinder mit prähistorischem Bogen schießen, Feuersteinmesser herstellen oder Lederbeutel anfertigen können. In den Sommermonaten (Juli und August) können Kinder zwischen 5 und 14 Jahren zudem jeden Mittwoch eine (ganz- oder halbtätige) Zeitreise in die Steinzeit unternehmen. Neben einer kindergerechten Führung durch das Ötzidorf wird ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm mit Bogenschießen, Spielen, Backen, Basteln und Malen geboten.
 

Alltagsszene im Ötzi-Dorf in Umhausen (Quelle: Ötzi-Dorf)
Brotbacken im Ötzi-Dorf in Umhausen (Quelle: Ötzi-Dorf)
Bildquelle(n):
  • Ötzi-Dorf
 

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